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Burma-Nachrichten
2/2020
 
 
Neue Webseite: Corona in Asien
 
Die Corona-Pandemie entlarvt die Ungerechtigkeiten der globalen Ordnung besonders deutlich. Die Stiftung Asienhaus und das philippinenbüro sammeln auf einer neuen Seite zivilgesellschaftliche Länderperspektiven, um Handlungsoptionen für eine gerechtere Welt und internationale Solidarität zu finden. Im Vordergrund steht dabei die Frage was die Corona-Pandemie für die Menschen im Globalen Süden bedeutet.
 
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Corona-Pandemie: Eingeschränkter Waffenstillstand angekündigt
 
Myanmars Armee hat kürzlich einen viermonatigen Waffenstillstand mit Einschränkungen verkündet. Damit will sie laut eigenen Angaben, den Kampf gegen das Coronavirus unterstützen. Die Waffenruhe gilt primär für den Bürgerkrieg im Norden des Landes. Dieser Schritt folgte auf Forderungen von UN-Generalsekretär Guterres, Papst Franziskus und Kardinal Charles Bo, kriegerische Konflikte in der gegenwärtigen Pandemie auszusetzen. Der Chin- und Rakhine-Staat bleiben hiervon jedoch ausgeschlossen.
 
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Coronafall im Flüchtlingscamp Kutupalong in Bangladesch
 
Laut den Behörden in Bangladesch gibt es nun erste Fälle mit Sars-CoV-2-Infektion in Cox's Bazar, Sitz des weltweit größten Flüchtlingslagers. Ein Rohingya aus dem Camp Kutupalong und ein Einheimischer aus Cox's Bazar sind positiv auf das Coronavirus getestet worden. Schon länger kritisieren Hilfsorganisationen und zivilgesellschaftliche Akteure, dass dringend Präventionsmaßnahmen in den Camps getroffen werden müssen. Kutupalong sei mit den über 800.000 Geflüchteten, mehrheitlich Rohingya darunter, schlichtweg viel zu überfüllt.
 
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Call for Papers: #SOA_Too. Sexualisierte Gewalt und feministische Gegenwehr in Südostasien
 
Die zunächst auf Hollywood beschränkte #MeToo-Debatte hat eine weltweite Bewegung von Frauen ausgelöst, die sich gegen die systematische, sexualisierte Gewalt von Männern in Machtpositionen zur Wehr gesetzt hat. Aber gibt es die #MeToo-Bewegung auch in Südostasien? Die südostasien möchte sich dem Thema in möglichst vielen verschiedenen Darstellungsformen widmen. Die Redaktion freut sich auf Ideen & Vorschläge sowie über die Weiterverbreitung des Aufrufs.
 
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Bundesregierung zieht sich aus Myanmar zurück
 
Im Rahmen des kürzlich vorgestellten Strategiepapiers "Entwicklungspolitik2030" wird das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Myanmar zukünftig nicht mehr direkt fördern. Dies könnte die Isolation des Landes voran treiben, warnen Kritiker*innen. Laut dem Papier sollen nur jene Länder direkt gefördert werden, die sich aktiv um Reformen bemühen und Menschenrechte sowie Rechtsstaatlichkeit fördern. Expert*innen sehen diesen Schritt als kontraproduktiv.
 
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Südostasien: Gemeinsam gegen den Klimawandel
 
Obwohl vom Klimawandel stark betroffen, sind Vertreter*innen Südostasiens in internationalen Klima-Gremien kaum präsent. Um Ursachen des Klimawandels zu bekämpfen und seine Folgen abzumildern, ist sektorübergreifende Kooperation von lokaler bis internationaler Ebene unerlässlich.
 
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Bettina-Kattermann-Stiftung: Stipendium 2020/21 vergeben
 
Das Stipendium für das Jahr 2020/21 wurde an Frau Thet Hsu Zan vergeben. Sie wird ein Aufbaustudium im Fach „Public Health“ an der Mahidol-Universität in Bangkok absolvieren. Frau Thet Hsu Zan ist seit 2016 als Tutorin an der University of Community Health (UCH) in Magway tätig. Dort unterrichtet und trainiert sie Studierende im Bereich „Public Health“.
 
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Special Issue: Myanmar`s political transformation since 2011
 
Mehr Demokratie in Myanmar? Die aktuelle Sonderausgabe des Journals of Current Southeast Asian Affairs behandelt die politischen Entwicklungen seit Beginn des demokratischen Transformationsprozesses im Jahr 2011. Das Heft bietet Hintergrundanalysen zu Themen wie Institutionalisierung der Legislative, Parteistrukturen und anhaltende Gewalt gegen Minderheiten.
 
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Neue Ausgabe der südostasien: Food for thought – Essen und Trinken in Südostasien
 
Nahrung ist ein Bereich, in dem Extreme in besonderem Maße aufeinandertreffen. So ist die Verteilung von Mangel- und Unterernährung äußerst ungleich und eng mit der Frage nach sozialer Gerechtigkeit verbunden. Wir haben in dieser Ausgabe der südostasien Artikel zusammengestellt, die den Fokus auf politische, soziale, ökologische und ökonomische Aspekte und Rahmenbedingungen von Essen und Trinken legen. zur Ausgabe.
 
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